Wonnemar Freizeitbäder






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Haus- und Badeordnung Wonnemar Wismar


§ 1 Allgemeines

1. Im WONNEMAR soll der Badegast Spiel und Spaß, Erholung, Entspannung und Ruhe finden. Es soll eine Steigerung der Lebensqualität für alle Badegäste erzielt werden. Deshalb ist in allen Räumen auf gegenseitige Rücksichtnahme und ausreichende Sicherheit zu achten.
2. Badegast im Sinne dieser Haus- und Badeordnung ist jeder Nutzer, der einen zum Einlass berechtigenden Chipcoin gelöst, anderweitig einen Vertrag geschlossen hat, der, der um Einlass berechtigt oder das Bad unter Verbrauch oder Nutzung einer Berechtigung, z.B. Freikarte o.ä. betritt. Der Begriff „Badegast" wird im Weiteren geschlechtsunabhängig sowohl für weibliche als auch für männliche Badegäste gebraucht.
3. Vertragspartner des Badegastes ist die InterSPA Gesellschaft für Betrieb WONNEMAR Wismar mbH (im weiteren: WONNEMAR).

§ 2 Anwendungsbereich, ergänzende Anordnungen

1. Die Haus- und Badeordnung dient der Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit des WONNEMAR und ist für alle Badegäste verbindlich.
2. Zur Aufrechterhaltung der Betriebssicherheit, zur Durchsetzung der Haus- und Badeordnung sowie zur Lösung von Konflikten sind alle durch ihre Kleidung als solche gekennzeichneten oder anderweitig identifizierbare Mitarbeiter von WONNEMAR berechtigt, Weisungen und Anordnungen im Rahmen und zur Konkretisierung dieser Haus- und Badeordnung zu erteilen.
3. Bei Benutzung durch Vereine oder andere geschlossene Gruppen ist gegenüber WONNEMAR ein Leiter zu benennen, der für die Einhaltung der Haus- und Badeordnung durch die Gruppenmitglieder verantwortlich ist.
4. Für die Benutzung der Sauna gilt die Saunaordnung ergänzend.
5. Für die Benutzung des Fitness-Studio „Fitness im WONNEMAR", für die Kegel- und Bowlinganlagen sowie für die Tennis- und Badmintonanlagen gelten zusätzliche Nutzungsvereinbarungen.

§ 3 Zugangs- und Nutzungsbeschränkungen, Anzeigepflichten

1. Die Benutzung aller Einrichtungen des WONNEMAR ist für jedermann mit Ausnahme der nachfolgenden Einschränkungen gestattet. WONNEMAR behält sich jedoch vor, einzelne Personen vom Zugang auszuschließen.
2. Personen, die durch Äußerungen, Handlungen oder sichtbare Zeichen gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes im WONNEMAR auffällig werden bzw. geworden sind, sind nicht nutzungsberechtigt. Ihnen kann der Zutritt jederzeit verweigert werden.
3. Ausgenommen vom Besuch der Einrichtungen des WONNEMAR sind weiterhin Personen mit ansteckenden Krankheiten, offenen Wunden, Hautausschlägen oder anderen Anstoß erregenden Krankheiten sowie Personen, die unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stehen.
4. Das Mitführen von Tieren im Bad ist nicht gestattet.
5. Kinder, die das 7. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, dürfen das WONNEMAR nur in Begleitung Erwachsener nutzen. Der jeweiligen Begleitperson obliegt - unbeschadet der WONNEMAR treffenden Verkehrssicherungs- und Aufsichtspflichten - zu jeder Zeit die Aufsichtspflicht über die Kinder. Diese gilt als nicht gewährleistet, wenn sich die Aufsichtspersonen in einem anderen Bereich aufhalten als die zu beaufsichtigenden Kinder.
Die Aufsichtspflicht kann nicht auf das Personal des WONNEMAR übertragen werden.
6. Personen mit geringen oder keinen Schwimmkenntnissen ist die Nutzung der als Schwimmerbereich ausgewiesenen Bereiche, in Ermangelung besonderer Kennzeichnung aller Bereiche mit einer Wassertiefe von mehr als 1,25 m, untersagt. Ihnen wird empfohlen, während des gesamten Aufenthalts in den Wasserbecken Schwimmflügel zu tragen.
7. Personen mit Neigung zu Krampf- und Ohnmachtsanfällen, geistig behinderte Personen oder Personen mit starken körperlichen Behinderungen, die sich nicht ohne die Hilfe Dritter be- und entkleiden können, ist aus Sicherheitsgründen Zutritt und Aufenthalt im Bad nur mit einer voll geschäftsfähigen und körperlich geeigneten Begleitperson gestattet.
8. Krankheiten, die die eigene Sicherheit und Unversehrtheit oder die der anderen der anderen Badegäste beeinträchtigen können, müssen vor Durchschreiten der Eingangsabsperrungen einem Mitarbeiter von WONNEMAR angezeigt werden. Dies gilt insbesondere bei Herz- und Kreislaufproblemen. In Zweifelsfällen kann WONNEMAR die Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung verlangen.

§ 4 Erwerb, Nutzung und Verlust des Chipcoins, Umfang der Nutzungsberechtigung

1. Die Benutzung der Einrichtungen des WONNEMAR ist, mit Ausnahme des Aufenthalts im Foyer, nur mit gültigem Chipcoin gestattet. Der Chipcoin dokumentiert die Zugangsberechtigung und dient während der Benutzung des Bades zur Kreditierung in Anspruch genommener Leistungen, die durch Aufbuchung bis zum Aufbuchungslimit (75,00 € bei Erwachsenen, 15 € bei Kindern) auf den jeweiligen Chipcoin erfasst werden.
2. Der Umfang der durch den Chipcoin dokumentierten Zugangsberechtigung richtet sich nach dem gelösten Tarif gem. Tarifaushang. Die Nutzungszeit beginnt mit Durchschreiten der Zugangssperre und endet mit Einwurf des Chipcoins in einen Kassenautomaten und Bezahlung des Zahlbetrages oder Übergabe des Chipcoins an
das Rezeptionspersonal und Bezahlung des Zahlbetrages. Aus- und Ankleidezeit sind somit in die Nutzungszeit einbezogen. Bei Zeitüberschreitung gelten die Nachzahlungsbeträge, die durch Aushang bzw. in den ausliegenden Preislisten bekannt gegeben sind.
3. Die Mitarbeiter von WONNEMAR sind berechtigt, vor dem Verkauf ermäßigter Chipcoins den Personalausweis oder eine andere Legitimation für die Ermäßigung zu verlangen. Ermäßigungen werden nur berücksichtigt, wenn der Nachweis über die entsprechende Berechtigung vor Erwerb des Chipcoins erbracht wurde. Nachträgliche Erstattungen erfolgen nicht. Es kann jeweils nur eine Art der Ermäßigung in Anspruch genommen werden.
4. Bei Zahlung mit EC- und Kreditkarte ist aus Sicherheitsgründen ein gültiges Personaldokument mit Lichtbild vorzulegen.
5. Gelöste Chipcoins werden nicht zurückgenommen, verlorene Chipcoins oder nicht ausgenutzte Angebote werden nicht erstattet. Der mit dem Chipcoin ausgehändigte Kassenbeleg ist sorgfältig aufzubewahren.
6. Bei missbräuchlicher Verwendung eines echten oder falschen Chipcoins, insbesondere bei Verwendung
gestohlener oder gefälschter Chipcoins hat der Badegast den WONNEMAR entstandenen Schaden in nachgewiesener Höhe zu erstatten. Die Erstattung einer Strafanzeige beim Verdacht des Vorliegens einer strafrechtlich relevanten Handlung behält sich WONNEMAR vor.
7. Jeder Verlust eines Chipcoins muss, zur Vermeidung weiteren Schadens, umgehend dem Rezeptionspersonal gemeldet werden, damit eine Sperrung des Chipcoins anhand des Kassenbeleges veranlasst werden kann.
8. Auf den Chipcoin aufgebuchte Leistungen sind durch den Inhaber des Chipcoins vor Verlassen des Bades zu zahlen.
9. Im Falle des verschuldeten Verlustes eines Chipcoins gelten die folgenden Ersatzregelungen:
- Als Ersatz der Wiederbeschaffungskosten (Materialkosten) sind 11,00 € zu zahlen. Dem Badegast ist der Nachweis gestattet, dass WONNEMAR kein Schaden oder ein wesentlich niedrigerer Schaden entstanden ist. WONNEMAR ist der Nachweis eines höheren Schadens gestattet. Wird der verlorene Chip wieder gefunden, ist unbeschädigt und wieder verwendbar, werden die 11,00 € erstattet.
- Der Aufbuchungsbetrag ist zu erstatten. Sofern dies mangels Kenntnis und Nachweis des Betrages nicht möglich ist, ist pauschalierter Schadensersatz zu leisten. Hierzu ist vor Verlassen des Bades eine Sicherheitsleistung in Höhe von 75,00 € bei Erwachsenen und 15 € bei Kindern zu hinterlegen. Der konkrete Aufbuchungsbetrag wird innerhalb einer Woche ermittelt, sofern der verlorene Chip wieder auftaucht oder eine anderweitige Ermittlung möglich ist. Ist dies nicht der Fall, ist ein pauschalierter Schadensersatz in Höhe von 50 € bei Erwachsenen bzw. 10 € bei Kindern zu zahlen. Dem Badegast ist der Nachweis gestattet, dass dem WONNEMAR kein Schaden oder ein wesentlich niedrigerer Schaden entstanden ist. Die Sicherheitsleistung wird nicht verzinst. Nach Feststellung des Schadens, spätestens aber nach Ablauf von zwei Wochen, rechnet WONNEMAR über die einbehaltenen Sicherheitsleistung ab und erstattet sich ergebende Guthaben, nach Wahl des Badegastes durch Barauszahlung im Bad oder durch bargeldlose Überweisung.
- Daneben ist eine Bearbeitungspauschale in Höhe von 10,00 € zu zahlen. Dem Badegast ist der Nachweis gestattet, dass WONNEMAR kein Schaden oder ein wesentlich niedrigerer Schaden entstanden ist. WONNEMAR ist der Nachweis eines höheren Schadens gestattet.

§ 5 Wellnessanwendungen und Gesundheitsprojekte, Terminreservierung

1. Termine für Wellnessanwendungen sind frühzeitig im Vorfeld zu vereinbaren. Ein Rechtsanspruch auf Durchführung besteht nur für bestätigte Termine.
2. Die Absage bestätigter Termine ist mit einer Vorlauffrist von mindestens 24 Stunden möglich. Im Falle kurzfristigerer Absagen ist für den von WONNEMAR aufgewandten Aufwand ein pauschalierter Schadensersatz in Höhe von 50 % des Bestellwertes zu zahlen. Dem Badegast ist der Nachweis gestattet, dass dem WONNEMAR kein Schaden oder ein wesentlich niedrigerer Schaden entstanden ist. Dem WONNEMAR ist der Nachweis eines höheren Schadens gestattet.

§ 6 Betriebs- und Badezeiten, Teil- oder Vollsperrungen

1. Die regelmäßigen Öffnungszeiten werden durch Aushang bekannt gegeben. Die Badezeit endet 30 Minuten vor Betriebsschluss.
2. Der Badegast ist verpflichtet, die Öffnungszeiten nicht zu überschreiten und spätestens bei Betriebsschluss
das WONNEMAR zu verlassen. Die Betriebsleitung oder die von ihr eingesetzten Personen können allgemein oder für bestimmte Bereiche die Badezeiten verlängern oder verkürzen. Bei verschuldetem nicht rechtzeitigem Verlassen des WONNEMAR entsteht grundsätzlich ein Rechtsanspruch des Betriebes auf Ersatz des dadurch bedingten Schadens (z.B. für Überstundenvergütung des Personals, Energiekosten etc.).
3. WONNEMAR bleibt vorbehalten, einzelne Bereiche oder das gesamte Bad im Falle von Betriebsstörungen aufgrund höherer Gewalt, Streiks oder aus Gründen, die die Besorgnis der Gefährdung von Leib oder Leben der Badegäste bedingen, zu schließen. Im Falle von Veranstaltungen, die in angegrenzten Bereichen stattfinden soll, ist eine Teilschließung bei einer entsprechenden Vorankündigung mit einer Frist von mindestens 24 Stunden möglich und zulässig. Ist dem Badegast das Festhalten an einem bereits geschlossenen Vertrag unzumutbar, wird der Badepreis erstattet.
4. Schulen und Vereine haben in Ansprache mit WONNEMAR das Recht, zu vorher festgelegten Zeiten Schwimmbahnen im Schwimmerbecken zur Eigennutzung abzusperren. Informationen über solche Teilsperrungen erhält der Badegast an der Rezeption.

§ 7 Haftung

1. Für Schäden am Leben, Körper oder der Gesundheit, die Badegäste erleiden, haftet WONNEMAR für jedes mindestens fahrlässiges Verhalten seiner Angestellten sowie aller Erfüllungsgehilfen.
2. Für Sachschäden oder den Verlust von Gegenständen haftet WONNEMAR nur dann, wenn entweder eine wesentliche Vertragspflicht (Kardinalpflicht) verletzt wurde oder grob fahrlässiges oder vorsätzliches Verhalten eines Angestellten oder Erfüllungsgehilfen von WONNEMAR vorliegt. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglichen und auf deren Einhaltung der Badegast regelmäßig vertrauen darf, z.B. die Aufrechterhaltung des verkehrssicheren Zustandes der Einrichtungen des WONNEMAR.
3. Die Nutzung der kostenlos zur Verfügung gestellten Wertschließfächer begründet keine weiteren Aufsichts- oder Sorgfaltspflichten von WONNEMAR. WONNEMAR haftet nur dann, wenn entweder eine wesentliche Vertragspflicht verletzt wurde oder grob fahrlässiges oder vorsätzliches Verhalten eines Angestellten oder Erfüllungsgehilfen von WONNEMAR vorliegt.

§ 8 Parkplatznutzung

1. Der Badegast kann während der Dauer des Vertragsverhältnisses mit WONNEMAR den Parkplatz vorbehaltlich freier Kapazitäten nutzen. WONNEMAR unterhält keine Parkplatzaufsicht. Für die Haftung von WONNEMAR gelten § 7, Abs. 1 und 2.
2. Bei Sonderveranstaltungen im räumlichen Umfeld des Bades behält sich WONNEMAR vor, eine Gebühr für die Parkplatznutzung zu erheben. Erfolgt im Rahmen dieser Nutzungszeit eine Nutzung des Bades, wird die Gebühr für die Parkplatznutzung dem Eintrittspreis gut geschrieben. Für die Haftung gelten dann
§ 7 Abs. 1 und 2. Erfolgt keine solche Nutzung des Bades gelten für die Haftung die gesetzlichen Bestimmungen.


§ 9 Verhaltenspflichten bei der Nutzung

1. Der Aufenthalt im Bad ist nur mit üblicher Badebekleidung gestattet (Ausnahme: FKK-Bereiche). Ob diese den Anforderungen entspricht, entscheidet das Aufsichtspersonal. Wir erwarten das Tragen von Badeschuhen. Bademäntel und Handtücher werden gegen Bezahlung und Pfand verliehen, Badeschuhe werden verkauft. Verschuldete Beschädigungen oder der verschuldete Verlust der Leihwäsche verpflichtet zum Schadensersatz. Am Ende der Besuchszeit hat der Badegast die Leihwäsche an der Ausgabestelle zurückzugeben.
2. Bei Kindern unter 3 Jahren ist das Tragen von Aquawindeln zwingend vorgeschrieben, um mögliche Verunreinigungen zu vermeiden und die Badewasserqualität zu erhalten.
3. Die Badeinrichtungen sind pfleglich zu behandeln. Jede Beschädigung oder Verunreinigung ist untersagt und verpflichtet bei entsprechendem Verschulden zum Schadenersatz. Für Abfälle jeglicher Art sind Abfallbehälter vorhanden und zu benutzen.
4. Die Wechsel- und Sammelkabinen dienen nur zum An- und Auskleiden. Die Garderobe ist in den Garderobenschränken unterzubringen. Die Schränke sind zu verschließen. Eine Ablage der Kleider in der Schwimmhalle ist nicht gestattet. Dem Badegast wird ausdrücklich geraten, keine Wertgegenstände mit in das Bad zu nehmen. Es liegt allein in der Verantwortung des Badegastes, bei der Benutzung eines Garderobenschrankes und/oder eines Wertfaches diese ordnungsgemäß zu verschließen, den sicheren Verschluss der jeweiligen Vorrichtung zu kontrollieren und die Schlüssel/Chipcoin sorgfältig aufzubewahren.
5. Findet ein Badegast Räume oder Einrichtungen beschädigt oder verunreinigt vor, so wird um sofortige Mitteilung an das Personal gebeten.
6. Badebekleidung darf in den Schwimmbecken weder ausgewaschen noch ausgewrungen werden. Hierfür sind die besonderen Waschbecken zu benutzen.
7. Jeder Badegast hat vor der Benutzung der Schwimmbecken im Duschraum eine gründliche Körperreinigung unter Verwendung von Körperhygieneprodukten wie Seife und Shampoo vorzunehmen.
8. Der Gebrauch von Einreibemitteln aller Art unmittelbar vor Benutzung der Schwimmbecken ist untersagt.
9. Die Badegäste haben alles zu unterlassen, was gegen die guten Sitten verstößt oder Sicherheit, Ruhe und Ordnung im Bad stören kann. Untersagt sind insbesondere:
- der Betrieb von mitgebrachten musikabspielenden Geräten jedweder Art, wie z.B. Rundfunk- und Fernsehgeräte oder Kassettenrekorder,
- das Rauchen in sämtlichen Räumen - mit Ausnahme der dafür vorgesehenen Plätze im Außenbereich,
- der Verzehr von mitgebrachten Speisen im Gastronomiebereich sowie im gesamten Saunabereich,
- das Mitbringen von Haustieren,
- das Ausspucken auf den Boden oder in die Becken,
- das Verwenden von Glasgegenständen (Gläser, Flaschen etc.) außerhalb des
Gastronomiebereiches,
- das Nacktbaden außerhalb des Saunabereiches,
- das Belegen von Umkleide- und Wertschränken außerhalb des Besuchstages,
- die Mitnahme von Mobiltelefonen in den Saunabereich,
- sämtliche Handlungen, die andere Badegäste gefährden oder die Sicherheit
im Bad beeinträchtigen,
- andere Badegäste in die Becken zu stoßen oder diese unter Wasser zu tauchen,
- jegliche Art von Unfug,
- jegliche Verunreinigung des Wassers,
- das Reservieren von Liegen und Stühlen mit Handtüchern, Taschen
oder sonstigen Gegenständen.
Das Freiräumen nicht genutzter Liegen ist dagegen gestattet. Das Personal ist angewiesen, solche Liegen wieder freizumachen.
10. Das Nutzen von Aufnahmegeräten wie Filmkameras oder Fotohandys, also das Fotografieren und Filmen im gesamten Gebäude sowie auf dem Betriebsgelände ist nur nach ausdrücklicher Genehmigung durch das Führungspersonal des WONNEMAR gestattet.
11. Bei Benutzung der Rutschen sind die Hinweise auf den gesonderten Beschilderungen äußerst sorgfältig und genau zu beachten!
12. Die als „Barfußgang" bezeichneten Gänge im Umkleidebereich, die Duschen, die gesamten Bereiche des Erlebnis- und Sportbades, des Gesundheitsbades, der Sauna und der Umgang des Außenbeckens dürfen nur barfuß oder in geeigneten Badeschuhen begangen werden.
13. Das 25 m-Sportbecken der Schwimmhalle darf nur von geübten Schwimmern benutzt werden.
14. Das Springen vom Beckenrand ist grundsätzlich nicht erlaubt.
15. Fundgegenstände, die auf dem Betriebsgelände des WONNEMAR gefunden werden, sind sofort dem Personal oder an der Kasse abzugeben. Über die Fundsachen wird nach den gesetzlichen Bestimmungen verfügt.
16. Die Benutzung von Schwimmflossen, Taucherbrillen oder Schnorchelgeräten bedarf besonderer Zustimmung von WONNEMAR.
17. Die Benutzung von Augenschutzbrillen (Schwimmbrillen) erfolgt auf eigene Gefahr.
18. Die Verwendung von Schwimmhilfen im Schwimmerbecken ist nicht gestattet.
19. Ballspiele sind nur auf/an den dafür vorgesehenen Plätzen gestattet.

§ 10 Wünsche, Beschwerden und Anregungen

Wünsche, Beschwerden und Anregungen nimmt das Personal gern entgegen, sie können aber auch bei der Betriebsleitung mündlich oder schriftlich vorgebracht werden.

§ 11 Hausrecht, Verstöße gegen die Benutzungsordnung

1. Das Personal des WONNEMAR übt gegenüber allen Badegästen das Hausrecht aus. Den Anweisungen des Personals ist selbst unter Vorbehalt einer Beschwerde Folge zu leisten.
2. Wer schuldhaft gegen die Benutzungsordnung verstößt, kann vorübergehend oder auf Dauer vom Besuch des Bades ausgeschlossen werden.
3. Bei schuldhaften Verstößen gegen die Haus- und Badeordnung ist das Personal des WONNEMAR berechtigt, die Personalien des Betroffenen festzustellen und zu diesem Zwecke die Einsichtnahme in seine Ausweispapiere zu verlangen.


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